Objekte kon­trol­lie­ren & Män­gel dokumentieren

Für Facility Management

Digi­tale Objekt­be­ge­hun­gen unter­stüt­zen Faci­­lity-Mana­ge­­ment-Teams dabei, Prü­fun­gen struk­tu­riert durch­zu­füh­ren, Män­gel lücken­los zu doku­men­tie­ren und Auf­trag­ge­ber zuver­läs­sig zu informieren.

Im Faci­lity Manage­ment ver­teilt sich die Ver­ant­wor­tung auf viele Lie­gen­schaf­ten: Ver­kehrs­si­che­rung, tech­ni­sche Prü­fun­gen, Außen­an­la­gen – und für jede Bege­hung braucht es einen belast­ba­ren Nach­weis. Wer Rund­gänge auf Papier doku­men­tiert, ver­liert Zeit beim Über­tra­gen und ris­kiert Lücken, die im Scha­dens­fall teuer wer­den. Gleich­zei­tig erwar­ten Eigen­tü­mer und Ver­wal­tun­gen als Auf­trag­ge­ber ein Berichts­we­sen, das den Zustand ihrer Objekte trans­pa­rent macht. Eine Objek­t­­be­­ge­hungs-App setzt genau hier an: doku­men­tie­ren vor Ort, Bericht sofort, Män­gel im Sys­tem statt im Notizbuch.

Die typischen Herausforderungen im Facility Management

Die Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht dul­det keine Lücken: Trep­pen­häu­ser, Auf­züge, Flucht­wege und Außen­an­la­gen müs­sen regel­mä­ßig geprüft wer­den, und im Ernst­fall zählt nur, was doku­men­tiert ist. Bei einem Port­fo­lio aus vie­len Lie­gen­schaf­ten wird allein die Orga­ni­sa­tion die­ser Prüf­pflich­ten zur Daueraufgabe.

Hinzu kommt die Män­gel­ver­fol­gung über meh­rere Gewerke und Sub­un­ter­neh­mer hin­weg. Ein fest­ge­stell­ter Man­gel muss zum rich­ti­gen Hand­wer­ker gelan­gen, sein Bear­bei­tungs­stand muss nach­voll­zieh­bar blei­ben, und bei der nächs­ten Bege­hung sollte klar sein, was erle­digt ist und was nicht. Ohne zen­tra­les Sys­tem ent­ste­hen hier Medi­en­brü­che – zwi­schen Zet­tel, Excel-Liste, E‑Mail und Telefon.

Objektbegehungen mit digitalen Checklisten durchführen

Mit dem Modul Objekt­be­ge­hung von X‑CITE Immo gehen Sie Ihre Lie­gen­schaf­ten anhand digi­ta­ler Check­lis­ten durch – vom Trep­pen­haus über die Haus­tech­nik bis zu den Außen­an­la­gen. Mehr dazu fin­den Sie auf unse­rer Pro­dukt­seite Objekt­be­ge­hung. Die Check­liste stellt sicher, dass jeder Prüf­punkt behan­delt wird, und die App läuft auf Smart­phone und Tablet, sodass Ihre Teams direkt im Objekt arbeiten.

Stel­len Sie einen Man­gel fest, foto­gra­fie­ren Sie ihn direkt an Ort und Stelle; das Foto erhält einen Zeit­stem­pel und wird dem Man­gel zuge­ord­net. Damit ist der Zustand zum Prüf­zeit­punkt belegt – ein ent­schei­den­der Punkt für die Nach­weis­füh­rung bei der Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht. Was diese Pflicht kon­kret umfasst, erläu­tert unser Bei­trag Objekt­be­ge­hung.

Vom Mangel zum Gewerk: zentrale Mängelverwaltung

Erfasste Män­gel lan­den nicht in einem PDF-Archiv, son­dern in der zen­tra­len Män­gel­ver­wal­tung. Von dort geben Sie sie an das zustän­dige Gewerk oder den Sub­un­ter­neh­mer wei­ter – inklu­sive Foto und Beschrei­bung, sodass der Hand­wer­ker weiß, was ihn erwar­tet. Der Vor­gang bleibt im Sys­tem nach­voll­zieh­bar, statt sich in E‑Mail-Pos­t­­fä­chern zu verlieren.

Bei wie­der­keh­ren­den Bege­hun­gen zahlt sich das aus: Sie sehen den Bear­bei­tungs­stand der Män­gel aus der Vor­­­gän­­ger-Bege­hung und prü­fen gezielt nach, was offen geblie­ben ist. Für die Anbin­dung an Ihre bestehende Sys­tem­land­schaft ste­hen ERP-Schnit­t­s­tel­­len (u. a. Impower, Casavi, Domus), eine REST API sowie CSV/PDF-Import und ‑Export zur Ver­fü­gung. Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter Schnitt­stel­len.

Was sich dadurch für Ihr Berichtswesen ändert

Der Bege­hungs­be­richt ent­steht nicht mehr nach­träg­lich am Schreib­tisch, son­dern noch vor Ort: Das PDF-Pro­­to­­koll mit allen Prüf­punk­ten, Fotos und Fest­stel­lun­gen steht direkt nach dem Rund­gang bereit und kann dem Auf­trag­ge­ber über­ge­ben wer­den. Das ver­kürzt die Zeit zwi­schen Bege­hung und Bericht von Tagen auf Minuten.

Für Sie bedeu­tet das eine lücken­lose Nach­weis­kette gegen­über Eigen­tü­mern und Ver­wal­tun­gen – jede Bege­hung ist mit Datum, Fotos und Zeit­stem­peln doku­men­tiert. Und intern gewin­nen Ihre Teams Zeit, weil das Über­tra­gen von Papier­no­ti­zen ent­fällt und die Män­gel­ver­fol­gung in einem Sys­tem statt­fin­det statt in vielen.

X‑CITE IMMO FÜR FACILITY MANAGEMENT

Kostenlos einführen – Liegenschaft für Liegenschaft

X‑CITE Immo ist kos­ten­los und cloud­ba­siert; Ihre Teams brau­chen nur ein Smart­phone oder Tablet. Sie kön­nen mit einer ein­zel­nen Lie­gen­schaft star­ten, das Modul Objekt­be­ge­hung im All­tag tes­ten und die Nut­zung danach auf wei­tere Objekte ausweiten.

Auch Woh­nungs­über­ga­ben in ver­wal­te­ten Bestän­den decken Sie mit der­sel­ben App ab. Mehr dazu erfah­ren Sie auf der Pro­dukt­seite Woh­nungs­über­gabe.

Häufige Fragen aus dem Facility Management

Die Bege­hun­gen lau­fen anhand digi­ta­ler Check­lis­ten, etwa für Trep­pen­haus, Tech­nik und Außenanlagen.

Nach der Bege­hung steht ein PDF-Bericht mit allen Prüf­punk­ten, Fest­stel­lun­gen und Fotos mit Zeit­stem­pel noch vor Ort bereit. Die­sen über­ge­ben Sie direkt an Eigen­tü­mer oder Ver­wal­tung oder expor­tie­ren die Daten per Schnittstelle.

Die App ist cloud­ba­siert und auf Smart­phone und Tablet nutz­bar, sodass Bege­hungs­da­ten zen­tral zusammenlaufen.

Erfasste Män­gel lie­gen in der zen­tra­len Män­gel­ver­wal­tung und wer­den von dort mit Foto und Beschrei­bung an Hand­wer­ker wei­ter­ge­ge­ben. Der Bear­bei­tungs­stand bleibt nach­voll­zieh­bar und ist bei der Fol­ge­be­ge­hung einsehbar.

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Pra­xis­wis­sen und hilf­rei­che Bei­träge rund um Objekt­be­ge­hun­gen, Ver­kehrs­si­che­rung, Män­geldo­ku­men­ta­tion und digi­tale Pro­zesse im Faci­lity Management.